
An den meisten Standorten, die Tag und Nacht laufen, ist das Essen nur tagsüber geregelt. Die Kantine schließt um zwei, der Brötchendienst kommt einmal, und wer um elf Uhr abends anfängt, findet einen Automaten mit Chips. Der Engpass sind die Zeiten: Das Angebot deckt nur ein Drittel der Zeit, in der Leute da sind.
Legen Sie Ihre Besetzung und Ihr Essensangebot einmal auf dieselbe Zeitachse. In den meisten Betrieben mit Dauerbetrieb steht von sieben bis vierzehn Uhr etwas bereit, der Rest des Tages, die Nacht, das Wochenende und die Feiertage fallen heraus. Genau dann hat auch in der Nähe nichts offen.
Wer zu diesen Zeiten arbeitet, bringt dann alles selbst mit oder isst nicht. Das geht meist gut, bis eine Schicht verlängert wird, jemand einspringen muss oder es wieder eine lange Nacht wird.
Ein durchgehender Verpflegungspunkt rechnet sich an Standorten mit vielen Menschen oder langen Zeiten. Diese Signale wiegen am schwersten. Je mehr davon bei Ihnen zutreffen, desto klarer die Antwort. Welche Faktoren die Kosten bestimmen, steht unter der Preis eines Smart Fridge.
Läuft bei Ihnen nur die Nacht und nicht das Wochenende, schauen Sie gezielt unter Verpflegung der Nachtschicht, wie man es praktisch organisiert. Auch Zeiten, in denen sich die Essenszeiten verschieben, etwa den Ramadan, fängt ein Kühlschrank auf.

Welche Schichten laufen, wann wechseln sie, und zu welchen Zeiten gibt es heute nichts? Platz, Sortiment und Rhythmus ergeben sich daraus.
Ein Ort, an dem jede Schicht vorbeikommt und der auch nachts zugänglich ist, ohne dass eine Tür geöffnet werden muss.
Was die Nacht nimmt, ist nicht das, was die Frühschicht nimmt. Der Kühlschrank wird auf beide eingerichtet, nicht auf einen Durchschnitt.
Nach einigen Wochen zeigen die Verkäufe pro Stunde, was geht, und Angebot und Befüllrhythmus verschieben sich dorthin.

Indem das Essen am Standort selbst gelagert wird, damit nichts zum jeweiligen Moment geliefert werden muss. Ein Smart Fridge mit frischen Mahlzeiten, Snacks und Getränken steht auch um drei Uhr nachts, am Wochenende und an Feiertagen bereit. Bezahlt wird mit Bankkarte oder App, es muss also niemand hinter einer Theke stehen und keine Kasse geöffnet werden.
Ja, solange der Kühlschrank gekühlt bleibt und die Haltbarkeit überwacht wird. Die Befüllung darf daher keine Nebensache sein: Produkte, die ablaufen, müssen heraus, bevor jemand sie um vier Uhr nachts findet. Geben Sie diese Aufgabe einer festen Person oder schriftlich Ihrem Dienstleister. In Belgien übernehmen wir das, wenn wir den Kühlschrank betreiben.
Für zehn Menschen allein meist nicht. Aber ein Standort rund um die Uhr hat selten nur eine Nachtschicht: Zählen Sie Früh- und Spätschicht, das Wochenende und Besucher dazu, und Sie liegen meist deutlich über der Zahl, die gleichzeitig anwesend ist. Der Standort-Check fragt deshalb nach den Zeiten und nach der Gesamtzahl der Menschen, die täglich kommen.
Das geht, muss aber nicht. An Standorten mit vielen Externen (Fahrer, Techniker, Zeitarbeitskräfte) will man meist gerade, dass alle Zugang haben. Wollen Sie doch beschränken, wird der Zugang an einen Ausweis oder Code gekoppelt statt an eine offene Bezahlung.
Dann stimmt der Befüllrhythmus nicht. Die Verkäufe pro Tageszeit zeigen, was tatsächlich geht; Sortiment und Häufigkeit werden daran angepasst. In der Praxis verschiebt sich das nach ein paar Wochen: Nachtschichten nehmen andere Produkte als die Frühschicht, und der Kühlschrank wird entsprechend eingerichtet.
Acht kurze Fragen zu Ihren Schichten, Ihrer Besetzung und dem, was heute da ist. Wir rufen zurück und sagen, zu welchen Zeiten es bei Ihnen hakt und ob ein durchgehender Verpflegungspunkt das löst.
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