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Oberbayern

Smart Fridge in München
vom Großmarkt bis zum Büroturm

In der Großmarkthalle in Sendling, seit 1912 in Betrieb, beginnt der Arbeitstag, wenn der Rest der Stadt schläft. Rund 270 Händler und Importeure bieten dort Lebensmittel und Blumen aus Dutzenden Ländern an, mit Tausenden Beschäftigten. Auch in den Kliniken und den Technologie-Standorten der Stadt endet die Arbeit selten zur Kantinenzeit.

Großmarkthalle Sendling Technologie und Forschung Kliniken im Schichtdienst
Wo gearbeitet wird

Ein Großmarkt,
Technologie und Kliniken

Die Großmarkthalle an der Isar ist der städtische Großmarkt für Lebensmittel und Blumen. Die dort ansässigen Händler beschäftigen nach Angaben aus dem Stadtrat mehrere Tausend Menschen, die früh am Morgen Ware annehmen, kommissionieren und ausliefern. Ein Neubau für die Händler ist auf dem Gelände geplant. München ist zugleich ein Standort für Technologie, Versicherungen, Forschung und Industrie, mit großen Werken, Entwicklungszentren und Bürovierteln. Dort wird oft lange gearbeitet, während Kantinen und Lokale im Umfeld zu festen Zeiten schließen. Die großen Kliniken der Stadt arbeiten rund um die Uhr, mit Nachtdiensten ohne geöffnete Cafeteria. Und am Stadtrand liegen Gewerbegebiete, in denen der nächste Imbiss oft nur mit dem Auto erreichbar ist.

Sendling und die Großmarkthalle die Bürostandorte im Norden die Klinikstandorte die Gewerbegebiete am Stadtrand

Münchner Standorte, die am meisten gewinnen

Lieferung und Aufstellung

Geliefert nach München,
aus der Ferne betreut

Wir liefern den Kühlschrank an Ihren Münchner Standort; Lieferung und Inbetriebnahme stimmen wir für Ihre Adresse ab. Software, Garantie, Fernsupport und Ersatzteile sind enthalten. Das Befüllen organisieren Sie mit Ihrem Team, Ihrem Caterer oder einem lokalen Anbieter, gesteuert über die Verkäufe pro Produkt.

Was Sie an Ihrem Standort sehen
  • Das Frühteam frühstückt im Lieferwagen
  • Die Kantine schließt um 14 Uhr
  • Abends wird Pizza bestellt
  • Der Nachtdienst lebt vom Automaten
  • Im Gewerbegebiet braucht man das Auto zum Essen

Viele Münchner Unternehmen arbeiten bereits mit einem Caterer zusammen. Der Kühlschrank ergänzt ihn außerhalb der Kantinenzeiten; offen ist vor allem die Finanzierung.

Häufige Fragen aus München
Unser Großhandelsbetrieb startet um zwei Uhr nachts. Hat der Kühlschrank dann auf?

Ja, er ist jederzeit zugänglich. Man öffnet mit Karte, App oder Ausweis, nimmt etwas heraus, und die Bezahlung läuft automatisch.

Wer befüllt ihn?

Ihr Team, Ihr Caterer oder ein lokaler Anbieter. Die Software zeigt, was in welcher Stunde verkauft wird.

Können wir einen Essenszuschuss einrichten?

Ja, etwa ein Budget pro Person oder bestimmte kostenlose Produkte über den Ausweis. Die steuerliche Behandlung klären Sie mit Ihrer Steuerberatung; dazu äußern wir uns nicht.

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